Donnerstag, 7. Juni 2012

alea jacta est - abwarten, was kommt

hatte gerade so ein anruf, dass ich bestätigen soll, ob ich denn ab montag was arbeiten will über die zeitarbeitsfirma in Thüringen für ihren noch unbekannten auftraggeber in Berlin (d.h. hier arbeitend, firmensitz könnte ja auch in timbuktu sein)

tenor des gesprächs, ich soll mich nicht so haben, wir haben ja in Berlin den ÖPNV
Also hatte der jefe nicht mehr ganz so viel einfühlungsvermögen, wie seine »Headhunterin« die mich im
AA_Jobboerse Profil gefunden hat.
Daher in suspense, harre ich der dinge des angebots, das da kommen wird

Che Guevara :
Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche.
Wobei ich all das nicht so schwarz weiß sehe:
Ich versuche nicht das unmögliche, sondern ich muß sehen, wie möglich das sein kann.
Und wie es im sondierungsgespräch mit der zeitarb.firma hieß wir können Ihnen nicht versprechen, dass es gleich um die ecke sein wird.
Aber Nein, so extrem ist mein anspruch doch gar nicht, aber es kommt ganz drauf an.
Aber ich überfordere wohl sämtliche arbeitsvermittler damit, das ich eigentlich nicht pauschal jedwede beliebige arbeit in Berlin, egal auch wo annehmen möchte.

man man man bin so geladen, von überschüssiger energie
kein wunder von all der Netzwerken- Bewerbungs- Klinkenputzen - .meta.arbeit

Will endlich wieder was anpacken, ganz real.
Will schon mit meinen Händen arbeiten,
nicht labern
nicht texten,
Aber, ach, muß ich denn bedingungslos alles annehmen, was mir angeboten wird ? ? ?

es ist eine art von lotterie, auf die ich mich eingelassen habe,
nun muß ich abwarten was ich »zugelost« bekomme


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