... ich warte in der Apotheke, daß ich bedient werde.
Normalerweise sind die ganz flott, Kundenfreundlich,
auch kompetent, selten muß was bestellt werden, günstige Preise.
Es gibt 4 Verkaufsplätze, Kassen.
Diesmal war in meiner Stamm-Apotheke recht viel los.
Ich mußte wirklich relativ lange warten.
Da kommt nach mir noch eine Kundin, twenty- oder thirty -something, etwas hipster mäßig blasiert.
Und was macht die, wartet etwa 31/3 Sekunden, dann drängelt die, schubst mich fast beiseite, ich muß nach vorne ausweichen.
Immer noch alle vier Verkaufsplätze besetzt.
Jetzt wird der erste vom Eingang gesehen frei, Die blöde asoziale Tusse geht ran!
Ich dreh mich um gucke sie streng an, sie verwirrt oder ähnliches, auch der Verkäufer ein wenig verwirrt.
Eh da irgendwas gesagt wird gehe ich verärgert heraus, sage irgend was wie nee also dann eben nicht.
Im Nachhinein ärgere ich mich, das ich mich vehement protestiert habe.
Aber so bin ich wohl leider, im Zweifelsfall nicht protestieren, sondern nur mich mit »nee, mit mir nicht« verabschieden. Auch wenn mir Unrecht angetan wird.
- Diese Schreibtischtäter haben Zeit, die ich nicht habe UARGGHund schon wieder sind die gnädigen Jobverloser im angenehmen Büroschlaf, wann werdsen sie mal Zeit haben, mir Arbeit zuzuschanzen. Wann wird es mal Arbeit sein, die Freude bringt.
- Denn wie meinte doch ein altgriechicher Philosoph,
- Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten (Aristoteles)
Die Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich gut gelingen.- Oder so ählich.
- OT:
- hatte gerade 2 Luke Filewalker zu laufen, die Avira müßten das irgendwie hinkrigen, wenn eh schon ein manuell gestarteter Virusscanner läuft, nich auch noch den automatisch getimten (terminierten) zu starten.
- Und wieso muß ich fast immer beim schnellen tippen das »ei« zu »ie« verdrehen
Zitat
Lenke Deine Aufmerksamkeit beim Aufwachen auf all das Schöne und Gute, was Dich heute erwarten könnte.1 Kommentar
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Alwin Mueller hat gesagt... - Danke, das ist ja ein schöner Vorsatz,
aber um mit einem Fassbinder Filmtitel zu sagen,
Angst essen Seele auf.
Was ist, wenn die Existenz so bedroht ist, das es fast unmöglich ist positive Gedanken zu kreieren ?
Diese negativen Gedanken sind immer da und dominant.
Wenn ich Arbeit habe, muß ich mich beispielsweise im Morgengrauen 13km die quer durch die Stadt nach "oben" quälen um um 6 anzutreten. Dafür muß ich mich stundenlang quälen, um in die Gänge zu kommen.
Oder wenn ich keine Arbeit habe, kann ich es nicht meiner Partnerin sagen, wiel sie es überhaupt nicht verkraftet, nur weiter Angst-Aggression produziert.
Ich kann es kaum ertragen, wie die Bürokraten, die die Arbeit verteilen herum trödeln, (die können schön gemütlich um 8 oder 9 ihre Arbeit beginnen),
ich brauche dringend Arbeit, und die vertrösten einen.
Schwer schwer schwer, diesen negativen Schrott zu verarbeiten.

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